a) Hauptbotschaft für die kostensensible ZG sind die 50 Euro frei nutzbares Guthaben
b) Die Zuschreibungen zum Begriff “Kultur” sind bei großen Teilen der ZG nicht nur positiv. Eine Darstellung der Kulturvielfalt Berlins mit seinem breiten Angebot ist daher wichtig, weshalb neben den Bühnen und Museen auch Kinos und Clubs als Kulturorte deutlich kommuniziert werden. Die Fokussierung auf bestimmte dieser Sparten oder die Reihenfolge ihrer Kommunikation erfolgt im Rahmen des Kampagnen-Monitorings.
c) Wir sprechen nicht nur die für die Nutzung relevante ZG an, sondern betreiben auch Image-Kommunikation in Richtung der Berliner*innen und Stakeholder. Der crossmediale Mediamix muss so aufgebaut sein, dass er jedoch stets auch die für die Nutzung relevante ZG erreicht.
d) Die Bedingungen für die Nutzung (18-23 Jahre, Berliner*in, Anmeldung und Abholung bis 28.2.) muss deutlich kommuniziert werden, um Enttäuschungen und Unklarheiten zu vermeiden, die Abholung muss als Call-To-Action formuliert sein.
e) Das Design und die Tonalität der Kampagne muss sich den Gewohnheiten der für die Nutzung relevanten ZG anpassen, darf jedoch nicht den Versuch unternehmen, Style und Sprache innerhalb der ZG zu imitieren und sich so mit größter Wahrscheinlichkeit der Blamage preisgeben. Berlin als Absender muss deutlich hervortreten.
f) Die Kampagne muss in deutscher und englischer Sprache umgesetzt werden.