Volkswagen
#KeinFrauenfußball

#KeinFrauenfußball ist eine provokante Kampagne für mehr Gleichberechtigung im Fußball der Frauen. Fußballspielende Frauen bewegen sich seit Jahren in der Nische, selbst auf absolutem Topniveau. Männer werden als Helden gefeiert, von Frauen im Fußball ist kaum etwas zu hören oder zu sehen. Wir wollen etwas verändern. Warum spielen Männer Fußball und Frauen spielen Frauenfußball? Genug davon. Denn Frauen spielen Fußball. #KeinFrauenfußball. Zum Kampagnenstart beim EM-Eröffnungsspiel 2022 in England war unser internationales Hashtag #NotWomensFootball fett auf den Werbebanden im Stadion zu sehen. Dies sorgte für eine gigantische Aufmerksamkeit, regte eine Diskussion und eine positive Entwicklung an. Ein Ende dieser positiven Entwicklung ist noch nicht in Sicht.

Von Wolfsburg in die Welt

Zum Volkswagen Konzern gehören insgesamt 10 Marken – eine davon die Marke Volkswagen PKW. Für die Marke Volkswagen arbeiten rund 138.000 Mitarbeiter weltweit. Das Ziel: Volkswagen soll die gefragteste Marke für nachhaltige Mobilität werden. Elektrifizierung, softwaredefinierte Produkte, neue Geschäftsmodelle und autonomes Fahren – diese vier großen Säulen bestimmen die künftige Entwicklung der Produkte. Als wichtiger Bestandteil des Volkswagen Konzerns bestehen für alle Marken die Konzerngrundsätze. „We live diversity“ stellt einen der sieben Konzerngrundsätze dar. Die Potenziale aller Beschäftigten unterschiedlicher Marken, Länder und Tochterunternehmen mit ihren verschiedenen Kompetenzen, Perspektiven und Erfahrungen innerhalb des Konzerns werden gebündelt und die besten Talente und Ideen zusammengebracht. Somit wird die gemeinsame Zukunft der Automobilindustrie gestaltet. Die Vielfalt des Konzerns ist essenziell für den Unternehmenserfolg und aus den Richtlinien und Prozessen nicht mehr wegzudenken

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die fehlende Aufmerksamkeit anzuprangern. Warum spielen Männer Fußball und Frauen spielen Frauenfußball? Genug davon. Volkswagen ist vorangegangen und hat ein Zeichen gesetzt: Denn Frauen spielen Fußball. #KeinFrauenfußball. Unser Content soll Frauen im Fußball eine Bühne geben, Gleichberechtigung forcieren und generell mehr Anerkennung und Akzeptanz für den Sport schaffen.

Ein bewusst provokanter Claim mit dem doppeldeutigen Hashtag „#NotWomansFootball“ erzeugt Aufmerksamkeit – und regt gleichzeitig zur Diskussion an.

Auf diese Weise

  • schärfen wir das Bewusstsein für Ungleichheiten und bauen Vorurteile ab
  • legen wir die Basis für Veränderung und stärkere Gleichberechtigung – im Sport und darüber hinaus.

Denn nur wer auch kritisch und kontrovers diskutiert, schafft Veränderung

Volkswagen sichtbarster Nicht-Sportartikel-Sponsor – Wahrnehmung positiv, sympatisch und sozial relevant.

Die „KeinFrauenFußball Kampagne“ hatte eine enorme Reichweite von 160 Millionen Menschen. Beim EM-Eröffnungsspiel war das internationale Hashtag #NotWomensFootball fett auf den Werbebanden im Stadion zu sehen, was für eine gigantische Aufmerksamkeit sorgte. Der BandenMedienwert allein in den EU5-Ländern wurde auf 15 Millionen Euro geschätzt. Die Kampagne hat einen wichtigen Anstoß für eine gesellschaftliche Diskussion zum Thema Frauenfußball gegeben. Dies war sowohl in den sozialen Medien als auch im TV messbar. Das Hashtag ging viral und es entstand ein konstruktiver Diskurs, der auch nach der EM anhielt. Die positiven Auswirkungen der Kampagne waren spürbar. Die Frauen-Bundesliga stellte neue Zuschauerrekorde auf und konnte einen lukrativeren TV-Vertrag aushandeln, der die Bedingungen aller Klubs und damit die Karrieremöglichkeiten für fußballspielende Frauen verbessern wird. Insgesamt hat die „KeinFrauenFußball Kampagne“ einen wichtigen Beitrag zur Förderung des Frauenfußballs und der Gleichberechtigung im Sport geleistet. Unsere Kampagne hat nachhaltig dazu beigetragen, dass fußballspielende Frauen sichtbarer geworden sind und die gesellschaftliche Anerkennung ihres Sports weiter steigt. Ein Ende dieser positiven Entwicklung ist noch nicht in Sicht.

Fußballspielende Frauen bewegen sich seit Jahren in der Nische, selbst auf absolutem Topniveau. Während Männer als Helden gefeiert werden, ist von Frauen im Fußball kaum etwas zu hören oder zu sehen, sogar wenn sie in ihrer Karriere ähnliches für sich, ihren Klub oder ihr Land erreicht haben. Ob im Jugend- oder Profibereich: von Bedingungen wie im Männerbereich können die meisten Teams nur träumen. Dazu ist die finanzielle Schere zwischen den Geschlechtern eklatant, viele Erstligaspielerinnen können vom Fußball allein nicht leben. Dazu bekommt der Frauenfußball deutlich weniger Aufmerksamkeit, sowohl von Medien als auch Sponsoren.

Die Zielgruppe ist dabei sehr breit angelegt und beschreibt die Fußball-Fans zwischen 19 und 59 Jahren. Sie beschreibt dadurch die allgemein Zielgruppe des gesamten Volkswagen Fußball Engagements.

Während der gesamten EM war eine Influencerin bei ausgewählten Spielen im Stadion und saugte die Atmosphäre des Turniers auf. Im Zuge dessen besuchte sie auch lokale Fußballerinnen und sprach mit ihnen via Instagram über den Hype und die Herausforderungen. Dazu produzierten wir hochwertige Videoreportagen, die starke Frauen im englischen Fußball porträtierten.

Volkswagen veranstaltete außerdem einen hochkarätig besetzten Paneltalk, und einen Workshop für zukünftige weibliche Führungskräfte im Fußball. Um die Kampagne europaweit zu pushen, gingen wir eine Kooperation mit OneFootball ein, um alle relevanten fußball-affinen Communities zu erreichen und waren darüber hinaus an der Produktion der erfolgreichen Dokumentation „Born for this – mehr als Fußball“ beteiligt, die nie gesehene Einblicke in das Innenleben der Frauen-Nationalmannschaft zeigt.

Unternehmen

Volkswagen AG
Berliner Ring 2
38440 Wolfsburg
www.volkswagen.de

Gründungsjahr: 1937
Mitarbeiter:innen: 662.575 (davon ca. 138.000 bei der Marke Volkswagen)
Branchenumfeld: Automotive
Standorte: Wolfsburg und weitere

Projektverantwortliche

Volkswagen
Gerd Voss (Leiter Sportkommunikation)

Agentur: C3 Creative Code and Content
Heiligegeistkirchplatz 1
10178 Berlin

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